Detektei Göttingen

Die Privatdetektive und Wirtschaftsermittler der R&G Detektei Göttingen begrüßen Sie recht herzlich.

Hallo und Willkommen auf den Seiten der Privat- und Wirtschaftsermittler der R&G Detektei in Göttingen.

Unsere Detektei arbeitet deutschlandweit mit mehreren Partnerdetekteien zusammen.

Hierbei setzen wir auf die Zentrale in Berlin.

Möchten Sie einen unserer Detektive beauftragen, werden Sie also zunächst mit diesem Standort verbunden.

Der Stamm unserer Detektive steht Ihnen dann mit Ermittlungsmethoden aus dem privaten und behördlichen Ermittlungswesen zur Seite.

Hier können Sie die Stützpunkte der Detektei R&G sehen. Je nach Einsatzort für die Ermittlungen werden wir mit einer Ortsansässigen Detektei zusammenarbeiten.

 

Detektei RG - Einsatzzentrale Berlin

Marzahner Str. 26
13053 Berlin

Tel: 030 - 97 89 51 14

 

Göttingen liegt im Süden des Bundesland Niedersachsen, zwischen Kassel und Hannover. Göttingen ist eine Universitätsstadt. Genau wie Hannover, Braunschweig und Wolfsburg gehört Göttingen zur europäischen Metropolregion. Die Einwohnerzahl im Jahr 2017 betrug 134.824, wovon 20 Prozent Studenten der Stadt ausmachen. Umgeben ist Göttingen von einer Vielzahl von Wäldern und Naturschutzgebieten. Erst sehr spät setzte die Industrialisierung in Göttingen ein.

2017 betrug die Arbeitslosenquote 5,8 Prozent, was einen starken Rückgang bedeutete. Als führend gelten die optische Industrie, Logistikunternehmen, medizinische Dienstleistungen, Pressevertriebsunternehmen sowie Naturwissenschaftliche Lehr- und Lernsysteme.

Die Privat- und Wirtschaftsermittler der R&G Detektei Göttingen sind an diesem Einsatzort ein zuverlässiges Dienstleistungsunternehmen. Die geschulten und erfahrenen Ermittler stehen bei der Lösung von Problemen ihren Mandanten und Auftraggebern jederzeit zur Seite.

Beispiel:

Petra arbeitet als Klassenlehrerin an einer Oberschule im Zentrum von Göttingen. Seit längerer Zeit fährt sie in ihrer Freizeit zu ihrem neuen Lebensgefährten außerhalb von Göttingen. Ihr kleiner Opel Corsa ist dann immer auf einem öffentlichen Parkplatz in der Nähe des Hauses ihres Lebensgefährten geparkt. In der Vergangenheit stellte Petra jedoch fest, dass an ihrem Fahrzeug immer wieder Sachbeschädigungen vorgenommen wurden. In einem vertrauensvollen Gespräch mit den Detektiven der R&G Detektei Göttingen äußerte sie den Verdacht, dass sich Schüler ihrer Klasse an dem Fahrzeug zu schaffen machten. Sie begründete ihre Denkweise damit, dass auch vor ihrer Wohnung im Stadtgebiet von Göttingen diese Beschädigungen stattfanden.

Die Ermittler sprachen sich mit der Auftraggeberin dahingehend ab, dass das Fahrzeug nach Ende ihrer Arbeitszeit in Form einer Observation beobachtet wird. Als Petra nach zwei Tagen wieder zu ihrem Lebensgefährten fuhr folgten ihr die Detektive mit einem diskreten Abstand. Petra hatte die Privatermittler über ihren Aufenthalt bei ihrem Lebensgefährten vorab informiert. Nach dem das Fahrzeug wieder auf dem öffentlichen Parkplatz abgestellt war positionierten sich die Ermittler so, dass sie einen guten Sichtkontakt auf das Fahrzeug hatten. Gegen halb zwei in der Nacht bemerkten die Privatdetektive wie sich eine scheinbar weibliche Person vorsichtig umschauend dem Fahrzeug näherte. Als die Person das Fahrzeug erreicht hatte konnten die Ermittler sehen und hören wie mit einem Gegenstand an dem Auto auf der Motorhaube und der Beifahrerseite Lackkratzer verursacht wurden. Die Ermittler entschieden sich zu einem sofortigen Zugriff. Da die Identität der Frau nicht sofort festgestellt werden konnte da sie auch Widerstand leistete, erklärten die geschulten Ermittler ihr die vorläufige Festnahme nach §127 StPO. Dieser Paragraph erlaubt es jedermann eine andere Person vorläufig Festzunehmen wenn ihre Identität nicht feststellbar ist und die Gefahr einer Flucht besteht. Die sofort benachrichtigte Auftraggeberin kam mit ihrem Lebensgefährten zu den Ermittlern dazu. Auch hatten die Privatermittler die Polizei zur Feststellung der Personendaten hinzugerufen. Als die Beamten am Tatort erschienen stellte sich heraus dass es sich bei der Frau um die Ex des Lebensgefährten handelte. Auch konnte das Tatwerkzeug, ein Schraubenzieher bei der Frau festgestellt werden, an dem noch die Lackspuren des Fahrzeugs vorhanden waren. Nach Antragsstellung auf Strafverfolgung wegen Sachbeschädigung wurde in einem späteren Verfahren die Ex-Freundin zum Schadensersatz und einer sechsmonatigen Bewährungsstrafe verurteilt.